zu folgemden Themen biete ich Ihnen als Referentin meine Kenntnisse und Erfahrungen an:
Pädagog*innern sind in ihrer Arbeit häufig mit emotional aufgeladenen Situationen mit Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Nicht selten tragen eigene Reaktionen ungewollt zur Eskalation bei. Um dem wirksam zu begegnen, braucht es reflektierte Haltungen sowie gezielte Strategien der Deeskalation und Konfliktklärung.
Inhalte der Fortbildung:
Rolle pädagogischer Fachkräfte in Eskalationsprozessen
Wertschätzende Kommunikation als Präventionsfaktor
Professionelle Haltung im Umgang mit Eskalationen
Deeskalierende Beharrlichkeit
Eskalationsdynamiken und Krisenkommunikation
Theoretische Impulse werden durch praxisnahe Übungen und die Reflexion eigener Fallbeispiele in Kleingruppen vertieft.
Die Teilnehmenden lernen:
eigene Anteile an Eskalationen zu erkennen,
Eskalationsdynamiken zu verstehen und zu steuern,
Konflikte kommunikativ zu deeskalieren.
Scham ist eine schmerzhafte, oft übersehene Emotion, die in jeder Arbeit mit Menschen akut werden kann, etwa wenn Kinder oder Jugendliche sich für ihre Herkunft, Armut oder ihre Hilfsbedürftigkeit schämen. Unerkannte Schamgefühle können z.B. zu Depression, Rückzug oder Sucht führen – oder in Trotz, Wut oder Aggression umschlagen. Daher ist es für alle, die mit Menschen arbeiten, wichtig, Scham zu erkennen und konstruktiv mit ihr umgehen zu können. Denn sie ist zwar schmerzhaft, hat aber auch positive Aufgaben: Scham ist, nach Leon Wurmser, die Hüterin der Menschenwürde.
Oft wird übersehen, dass auch die Fachkräfte,die in Jugendhilfe, Schule oder Pflegearbeiten, fast täglich selbst von den Themen der Scham und Beschämung betroffen sind.
In meinen Angeboten zu dem Thema geht es immer auch darum, wie es Fachkräften gelingen kann, in der professionellen und menschlichen Würde zu bleiben.
In meinen Seminaren und Workshops wird unter Einbeziehung Ihres Arbeitsfeldes zu folgenden Themen gearbeitet